Mitte Juli in Österreich: Deine Kund:innen sind am Meer, Entscheidungen werden „auf September verschoben“, und der Posteingang ist so leer wie die Innenstadt am Feiertag. Als EPU fühlt sich das doppelt bedrohlich an — es gibt kein Team, das weiterarbeitet, und selten ein zweites Standbein, das den Umsatz abfedert.
Die meisten Selbständigen reagieren auf eine von zwei Arten: Entweder sie sitzen die Flaute nervös ab und aktualisieren stündlich den Posteingang. Oder sie verfallen in Aktionismus und verschleudern ihre Leistung mit Sommerrabatten. Beides verschenkt das Wertvollste, was dir das Sommerloch schenkt: Zeit ohne Tagesgeschäft.
Denn diese sechs bis acht Wochen sind das einzige Fenster im Jahr, in dem du in Ruhe am Unternehmen statt im Unternehmen arbeiten kannst. Hier sind zehn Marketing-Aufgaben für Juli und August — priorisiert, mit realistischem Zeitaufwand — die dafür sorgen, dass im Herbst wieder Anfragen kommen.
- Das Sommerloch ist kein Umsatzproblem, sondern ein Zeitfenster: Juli und August sind die einzigen Wochen im Jahr, in denen du als EPU ungestört am eigenen Marketing arbeiten kannst.
- Laut KfW-Gründungsmonitor nutzen viele Selbstständige die ruhigen Sommermonate gezielt für strategische Planung und Markenentwicklung.
- Die wirksamste Reihenfolge bei knapper Zeit — angelehnt an die WKO-Empfehlung für EPU: Grundlagen, dann Positionierung, dann lokale Auffindbarkeit, dann Content.
- SEO wirkt zeitversetzt: Was du im Juli und August publizierst, rankt im Herbst. Wer erst im September startet, verpasst das vierte Quartal.
- Ein Website-Projekt passt exakt ins Sommerloch: im Juli beauftragt, in 14 Werktagen umgesetzt — live, bevor die Herbstsaison beginnt.
- Schon zwei fokussierte Stunden pro Woche reichen für das Minimalprogramm: Website-Check, Google Business Profile aktualisieren, Bewertungen einholen.
Warum das Sommerloch für EPU eine Chance ist
Zuerst die ehrliche Bestandsaufnahme: Ja, das Sommerloch ist real. B2B-Entscheider:innen sind auf Urlaub, Projekte werden vertagt, und private Kundschaft liegt am See statt vor dem Laptop. Gegen diese Realität anzukämpfen ist sinnlos — mit ihr zu arbeiten dagegen sehr lukrativ.
Der Grund: Deine Konkurrenz macht genauso Pause. Wer die ruhigen Wochen für Grundlagenarbeit nutzt, startet im September mit Vorsprung, während alle anderen erst ihre To-do-Listen sortieren. Genau das beobachtet auch der KfW-Gründungsmonitor, auf den sich das Gründerportal deutschland-startet.de bezieht: Viele Selbstständige nutzen die ruhigen Sommermonate bewusst für strategische Planung und Markenentwicklung — nicht als Notlösung, sondern als fixen Teil ihres Jahresrhythmus.
Auffällig ist, wie einig sich die Quellen bei der ersten Priorität sind. Die österreichische Pricing-Mentorin Lilli Koisser stellt in ihrer bekannten Sommerloch-Liste genau diesen Punkt an den Anfang: Positionierung, Branding und Website überarbeiten. Und auch Flyeralarm empfiehlt im eigenen Marketing-Blog, die ruhige Phase zuerst für die Optimierung des Webauftritts zu nutzen. Das deckt sich mit unserer Praxis: Bianca Willen hat mit der Hundeschule Willenskraft (2016), der Willenskraft Akademie (2019), der bellerei (2023) und den Windelrebellen (2025) vier eigene Marken aufgebaut — und dabei gelernt, dass ruhige Wochen die beste Zeit für genau diese Fundamentarbeit sind.
Zwei Arten, mit dem Sommerloch umzugehen
Aufgabe 1 bis 3: Fundament — Audit, Positionierung, Website
Die ersten drei Aufgaben sind bewusst keine schnellen Sichtbarkeits-Hacks, sondern Fundamentarbeit. Sie entscheiden darüber, ob alles, was danach kommt — Google-Profil, Content, Anzeigen —, auf festem Boden steht oder auf Sand. Deshalb kommen sie zuerst, auch wenn sie sich weniger nach „Marketing“ anfühlen als ein neuer Instagram-Post.
1. Der 30-Minuten-Website-Audit
Öffne deine eigene Website am Handy — nicht am großen Bildschirm, denn dort schauen deine Kund:innen selten. Stell dir fünf Fragen: Versteht eine fremde Person in fünf Sekunden, was du anbietest und für wen? Lädt die Seite schnell, auch im Mobilfunknetz? Gibt es einen klaren nächsten Schritt — Anruf, Anfrage, Terminbuchung? Sind Referenzen, Preise und Impressum aktuell? Und: Würdest du dir selbst einen Auftrag geben?
Sei dabei schonungslos ehrlich und notiere die drei größten Baustellen. Dieses Audit kostet dich eine halbe Stunde und ist die Grundlage für fast alle weiteren Aufgaben. Wenn du unsicher bist, wo du stehst, hilft unser Leitfaden zur Frage, wie EPU ohne Werbebudget sichtbar werden und erste Aufträge gewinnen.
2. Positionierung schärfen
Die meisten EPU-Websites scheitern nicht am Design, sondern am ersten Satz. „Ich biete individuelle Lösungen für Ihre Bedürfnisse“ sagt nichts — „Buchhaltung für Handwerksbetriebe in Oberkärnten, damit du abends nicht mehr Belege sortierst“ sagt alles. Nimm dir im Juli zwei ruhige Vormittage und beantworte schriftlich: Für wen arbeite ich am liebsten? Welches Problem löse ich messbar? Warum ich und nicht die drei anderen Anbieter im Umkreis?
Aus den Antworten baust du einen Positionierungssatz, der auf die Startseite, in die Über-mich-Seite und in dein Google-Profil wandert. Diese Klarheit ist der Hebel hinter allem anderen: Sie macht deine Website überzeugender, deinen Content spitzer und deine Angebote leichter verkäuflich.
3. Website überarbeiten — oder ehrlich neu machen
Hat dein Audit ein oder zwei Baustellen ergeben, reicht Feinschliff: Texte auf die neue Positionierung umschreiben, aktuelle Projekte einpflegen, tote Links entfernen. Sind es aber drei oder mehr Grundsatzprobleme — veralteter Baukasten, keine mobile Darstellung, Ladezeiten jenseits von gut und böse —, dann wirf kein Geld in Flickwerk. Ein sauberer Neustart ist in solchen Fällen meist günstiger als jahrelanges Herumdoktern, und das Sommerloch ist der perfekte Projektzeitraum dafür. Warum, liest du weiter unten im Detail.
Ein ehrlicher Rechenweg für die Entscheidung: Addiere, was dich die aktuelle Lösung wirklich kostet — Baukasten-Abo, Plugins, vor allem aber deine eigenen Stunden, die du regelmäßig in Workarounds und halbherzige Reparaturen steckst. Dazu kommen die unsichtbaren Kosten: jede Anfrage, die nie ankommt, weil die Seite am Handy abschreckt oder bei Google unauffindbar ist. Gegen diese Summe wirkt ein einmaliger Festpreis für einen professionellen Neustart schnell sehr nüchtern.
Aufgabe 4 bis 6: Sichtbarkeit — gefunden werden, bevor der Herbst kommt
Steht das Fundament, geht es an die Auffindbarkeit — und zwar auf allen drei Wegen, über die deine Kund:innen dich heute suchen: die klassische Google-Suche, die Karte samt Firmenprofil und zunehmend die KI-Assistenten. Alle drei belohnen dieselbe Fleißarbeit, für die im Herbst nie Zeit ist.
4. Google Business Profile entstauben
Für lokale Dienstleister:innen ist das Google Business Profile oft der wichtigste Kanal überhaupt — und bei vielen seit Monaten unangetastet. Der Sommer-Boxenstopp: aktuelle Fotos hochladen, Leistungen als eigene Einträge anlegen, Öffnungszeiten prüfen, die Beschreibung auf deine geschärfte Positionierung umstellen. Und dann der unterschätzte Teil: Bitte drei zufriedene Kund:innen aus dem Frühjahr aktiv um eine Bewertung. Im Sommer haben auch deine Kund:innen mehr Zeit — die Antwortquote auf solche Bitten ist jetzt spürbar besser als im Stress des Herbstes.
Urlaub eintragen statt verschwinden
5. Content-Baseline: drei Artikel, die im Herbst ranken
SEO ist kein Lichtschalter, sondern ein Sauerteig: Was du heute ansetzt, wirkt in Wochen bis Monaten. Genau deshalb ist der Juli der richtige Zeitpunkt, um die drei wichtigsten Fragen deiner Kund:innen als ausführliche Artikel oder Ratgeberseiten zu beantworten — sie sollen ja im Oktober ranken, nicht erst im Jänner. Wir sehen das an der eigenen Marke: Die bellerei, Biancas nachhaltiger Hunde-Onlineshop, erreicht über 15.000 Besucher pro Monat rein organisch — und praktisch jeder dieser Besucher landet auf Inhalten, die Wochen oder Monate vor dem Klick geschrieben wurden.
Du brauchst dafür keine Content-Fabrik. Drei gute, ehrliche Artikel zu echten Kundenfragen schlagen dreißig dünne Blogposts. Wie du Themen findest und worauf es technisch ankommt, zeigt unser Grundlagenartikel zu SEO für kleine Unternehmen.
6. Mach dich fit für die KI-Suche
Immer mehr deiner künftigen Kund:innen fragen nicht mehr Google, sondern ChatGPT — oder bekommen in der Google-Suche eine KI-Antwort, bevor sie je auf ein Suchergebnis klicken. Damit du dort vorkommst, braucht deine Website klar strukturierte, direkt zitierbare Antworten: eine FAQ-Sektion mit echten Kundenfragen, eindeutige Angaben zu Leistungen, Region und Preisen, und sauber gepflegte Unternehmensdaten. Das ist Fleißarbeit ohne Zeitdruck — also ideale Sommerarbeit. Was hinter AI Overviews steckt und wie du dich positionierst, erklären wir im Artikel zu Google AI Overviews und GEO.
Aufgabe 7 bis 10: Systeme und Herbstplan
Der letzte Block sorgt dafür, dass du das, was ab September hereinkommt, auch bewältigen kannst. Denn das zweite Gesicht des Sommerlochs zeigt sich im Oktober: Dann kommen alle Anfragen gleichzeitig — und wer keine Vorlagen, Prozesse und keinen Plan hat, ertrinkt im eigenen Erfolg.
7. KI-Toolstack einrichten — klein, aber konsequent
Im Herbst hast du keine Zeit, zwanzig Tools zu testen. Im Sommer schon — aber genau das solltest du nicht tun. Wähle stattdessen zwei, maximal drei KI-Werkzeuge, die deine häufigsten Zeitfresser abdecken (meist: Texte entwerfen, Anfragen beantworten, Recherche), und richte sie so ein, dass du sie ab September blind bedienst. Eine konkrete, auf Österreich zugeschnittene Auswahl findest du in unserem KI-Toolstack für EPU in Österreich.
8. Angebots- und Follow-up-Prozess standardisieren
Zähl ehrlich nach: Wie viele Stunden hast du heuer schon damit verbracht, Angebote von Grund auf neu zu schreiben? Baue dir im August ein Angebots-Template mit fixen Bausteinen, zwei bis drei E-Mail-Vorlagen für Anfrage, Nachfassen und Absage sowie eine aktuelle Referenzliste. Das klingt banal, entscheidet aber im Herbst über deine Reaktionsgeschwindigkeit — und wer zuerst ein sauberes Angebot schickt, gewinnt überproportional oft.
9. Herbst- und Weihnachtsplan schreiben
September bis Dezember ist für die meisten EPU das stärkste Drittel des Jahres — und wird trotzdem oft improvisiert. Plane im August konkret: Welche Aktion läuft im September, welches Angebot pushst du im Oktober, was passiert rund um das Weihnachtsgeschäft? Wer Produkte verkauft, plant das vierte Quartal jetzt, nicht im November. Ein einfaches Dokument mit einem Punkt pro Monat reicht völlig — entscheidend ist, dass es existiert, bevor der Herbststress beginnt, und dass jeder Punkt ein fixes Datum hat.
10. Weiterbildung und Netzwerk reaktivieren
Der Sommer ist die einzige Zeit, in der Lernen nicht mit Kundenterminen konkurriert. Nimm dir ein Thema vor — SEO, KI, Preisgestaltung — und geh es strukturiert an statt in Häppchen zwischen zwei Aufträgen. Danach kannst du direkt in die Webinarsaison der WKO starten: Die kostenlose KI-Toolparty für EPU findet laut WKO am 22. Oktober 2026 statt, anmelden kannst du dich schon jetzt. Und schreib im August zwei, drei alten Kontakten eine persönliche Nachricht — kein Verkaufspitch, nur ein ehrliches „Wie läuft dein Jahr?“. Solche Nachrichten im Sommer sind im Oktober oft Aufträge.
Fundament legen
Website-Audit am Handy (Aufgabe 1) und Positionierung schriftlich schärfen (Aufgabe 2). Am Ende steht die Entscheidung: Website überarbeiten oder neu aufsetzen (Aufgabe 3).
Website-Projekt starten
Wenn neu: jetzt beauftragen — bei 14 Werktagen Umsetzungszeit bist du im Spätsommer live. Parallel das Google Business Profile aktualisieren und Bewertungen einholen (Aufgabe 4).
Content und KI-Sichtbarkeit
Drei Herbst-Artikel schreiben (Aufgabe 5), FAQ und zitierbare Antworten für die KI-Suche ergänzen (Aufgabe 6), den kleinen KI-Toolstack einrichten (Aufgabe 7).
Systeme und Herbstplan
Angebots- und E-Mail-Vorlagen bauen (Aufgabe 8), den Plan für September bis Dezember fixieren (Aufgabe 9), Weiterbildung buchen und Netzwerk reaktivieren (Aufgabe 10).
Warum ist der Sommer der beste Zeitpunkt für ein Website-Projekt?
Von den zehn Aufgaben ist die Website die mit dem größten Hebel — und die, die im Herbst garantiert liegen bleibt. Drei Gründe sprechen dafür, sie genau jetzt anzugehen. Erstens: Jedes Website-Projekt braucht deine Zuarbeit — Texte freigeben, Fotos aussuchen, Feedback geben. Im Sommer hast du diese Stunden, im Oktober nie. Zweitens: Mit einer fixen Umsetzungszeit von 14 Werktagen geht sich der komplette Ablauf bequem aus — im Juli beauftragt, im August gebaut, im September nimmt die neue Seite die Herbstanfragen entgegen.
Drittens, und das übersehen die meisten: Google braucht nach dem Livegang einige Wochen, um eine neue oder überarbeitete Website einzusortieren. Wer im September launcht, ist im Weihnachtsquartal sichtbar. Wer im November launcht, verschenkt genau die Monate, in denen die Kaufbereitschaft am höchsten ist. Das Sommerloch ist damit nicht irgendein möglicher Zeitpunkt für dein Website-Projekt — es ist der strategisch beste im ganzen Jahr.
Deine Website. Ein Festpreis. Keine Überraschungen.
Als EPU hast du keine Zeit für Website-Baustellen und kein Budget für 10.000€-Agenturprojekte. Genau dafür gibt es unser Startup-Paket: professionelle Next.js-Website zum Festpreis von 1.500€ — SEO-Grundausbau, DSGVO-konform, in 14 Werktagen live. Oft über KMU.DIGITAL teilweise förderbar.
Im Sommerloch beauftragt heißt: Deine neue Website ist live, bevor deine Kund:innen aus dem Urlaub zurück sind — und du startest mit sauberem Fundament in die Herbstsaison.
Festpreis 1.500€ · 14 Werktage · keine Abos · Alternativ: 1:1-Coaching 90€/30 Min.
Wie priorisierst du, wenn du nur zwei Stunden pro Woche hast?
Nicht jedes EPU hat im Sommer Leerlauf — in Tourismusregionen wie Kärnten ist der Juli für viele Betriebe Hochsaison. Dann gilt der Plan einfach gespiegelt: Deine „Sommerloch-Wochen“ heißen November bis Jänner. Für alle anderen gilt: Auch mit minimalem Zeitbudget geht viel, wenn die Reihenfolge stimmt. Die WKO empfiehlt EPU bei der Kundengewinnung genau diese Priorisierung — zuerst die Grundlagen, dann die Positionierung, dann die lokale Auffindbarkeit, dann eine Content-Baseline. Übersetzt in ein Acht-Wochen-Programm mit zwei Stunden pro Woche sieht das so aus:
Das 2-Stunden-pro-Woche-Minimalprogramm
Drei Fehler, die dein Sommerloch verschwenden
Fehler 1: Panik-Rabatte. Wenn die Anfragen ausbleiben, greifen viele reflexartig zur Preissenkung. Das Problem: Ein Rabatt füllt vielleicht den August, aber er erzieht deine Kundschaft dazu, auf den nächsten zu warten — und einmal gesenkte Preise wieder anzuheben ist um ein Vielfaches schwerer, als sie zu halten. Die im Sommer geschärfte Positionierung ist das genaue Gegenteil dieses Reflexes: Sie rechtfertigt deine Preise, statt sie zu untergraben.
Fehler 2: Komplett verstummen. Newsletter pausiert, Social auf Eis, Blog eingeschlafen — und im September wunderst du dich, dass niemand mehr zuhört. Sichtbarkeit ist ein Konto, auf das du laufend einzahlen musst. Reduziere im Sommer ruhig die Frequenz, aber halte ein Lebenszeichen pro Woche durch. Das kann ein kurzer Praxistipp sein, ein Blick hinter die Kulissen oder ein vorproduzierter Beitrag aus deiner Content-Baseline.
Fehler 3: Alles gleichzeitig. Zehn Aufgaben heißt nicht zehn parallele Baustellen. Wer im Juli gleichzeitig die Website umbaut, fünf Artikel anfängt und drei neue Tools testet, hat im September zehn halbfertige Projekte und null Ergebnisse. Halte dich an die Reihenfolge: Fundament vor Sichtbarkeit, Sichtbarkeit vor Systemen. Eine abgeschlossene Aufgabe pro Woche schlägt jedes Multitasking.
Vorsicht: Sommerrabatte als Bumerang
Fazit: Der Herbst wird im Juli gemacht
Das Sommerloch ist nur für die ein Problem, die es absitzen. Für alle anderen ist es das beste Arbeitsfenster des Jahres: Zeit für die Positionierung, die deine Preise trägt. Zeit für die Website, die im September Anfragen annimmt. Zeit für den Content, der im Oktober rankt. Nimm dir heute die erste Aufgabe vor — der 30-Minuten-Audit am Handy kostet dich weniger Zeit als das nervöse Scrollen durch den leeren Posteingang.
Und wenn der Audit ergibt, dass deine Website die größte Baustelle ist: Melde dich für ein kostenloses Erstgespräch — wir sagen dir ehrlich, ob sich Überarbeiten lohnt oder ein Neustart klüger ist. Wenn du lieber selbst umsetzt, aber einen Sparringspartner für Positionierung und Sichtbarkeit willst, geht das auch im 1:1-Coaching um 90 Euro pro 30 Minuten.
- deutschland-startet.de — Marketing im Sommerloch: die ruhige Zeit strategisch nutzen (mit Bezug auf den KfW-Gründungsmonitor)
- Lilli Koisser — 23 Ideen für dein Sommerloch als Selbstständige:r
- WKO — Kundengewinnung für Ein-Personen-Unternehmen (PDF)
- WKO — Webinar Toolparty: Aktuelle KI-Tools mit klarem Nutzen für EPU (22. Oktober 2026)
- Flyeralarm Blog — Marketingideen gegen das Sommerloch
